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Hautzentrum Weissensee | Tattooentfernung Berlin | Dr. Kors

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Tattooentfernung in Berlin – Behandlung mit moderner Lasertechnik

Für viele Frauen und Männer zählen Tattoos zum individuellen Schönheitsideal und stellen einen attraktiven Körperschmuck dar. Verschiedene Gründe können mit der Zeit dazu führen, dass die kunstvollen Bilder auf der Haut den Personen nicht mehr gefallen. Die schwarzen oder auch sehr bunten Akzente wieder entfernt zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe. Mithilfe moderner Lasertechnologie ist es aber möglich, auf besonders schonende Weise Tattoos zu entfernen, ohne einen chirurgischen Eingriff vornehmen zu müssen. Für die Tattooentfernung in Berlin verwenden wir den Revlite® SI mit Nanosekunden-Technologie, der mit einem sanften Verfahren arbeitet und narbenfreie Ergebnisse erzielt.

 

Gründe für eine Tattooentfernung

Die Motivation, ein Tattoo entfernen zu lassen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Manchmal ändern sich die Lebensumstände und der Körperschmuck passt einfach nicht mehr so recht ins Bild. Teilweise empfinden die Personen das Tattoo nach einigen Jahren nicht mehr als schön oder wünschen sich ihr natürliches Aussehen der Haut zurück. Zudem gibt es Fälle, in denen das Ergebnis aufgrund mangelnder Kenntnis oder Übung des Tätowierers unästhetisch ausgefallen ist. Zu dicke Linien oder nicht ansprechend umgesetzte Motive stellen für die Betroffenen dann eine große Last dar, die sie nicht dauerhaft auf ihrer Haut tragen wollen. Überdies können Tätowierungen mit der Zeit verblassen, wenn sie nicht professionell gestochen wurden und ein unliebsames Erscheinungsbild hervorrufen.

 

Was bei einer Tattooentfernung zu beachten ist

Beim Entfernen eines Tattoos per Laser kann zuvor nicht genau gesagt werden, wie schnell und erfolgreich die Behandlung sein wird. Verschiedene Faktoren haben Einfluss darauf, wie lange es dauert, das Tattoo zu entfernen. Mit einem entsprechend hohen Aufwand ist es verbunden, anspruchsvolle und sehr farbintensive Tätowierungen zu behandeln. Auch ist es erfahrungsgemäß vergleichsweise schwierig, Tätowierungen zu entfernen, die nicht gleichmäßig gestochen wurden und häufig auf fehlende Erfahrung und fehlende Professionalität zurückzuführen sind. Bei solchen Tattoos, die nicht von Experten angefertigt wurden, ist es möglich, dass auch nach der Tattooentfernung Reste des ursprünglichen Motivs zu erkennen sind. Patienten sollten beachten, dass es keine Garantie dafür gibt, dass das Tattoo – auch wenn es von einem Profi gestochen wurde – vollständig entfernt wird und nach der Behandlung nicht mehr zu sehen ist.

 

Vor der Behandlung – das persönliche Beratungsgespräch

Zunächst beraten unsere Experten Sie natürlich ausführlich zu den Möglichkeiten und dem Ablauf einer Tattooentfernung. In diesem Gespräch erstellen wir das für Sie passende Behandlungskonzept. Zudem klären wir Sie darüber auf, was vor, während und nach der Behandlung zu beachten ist, damit ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden kann und vermeidbare Komplikationen und Nebenwirkungen auszuschließen sind. Wir besprechen mit Ihnen die möglichen Erfolgsaussichten und informieren Sie selbstverständlich auch über die Risiken einer Lasertherapie. Ihre Wünsche, aber auch Bedenken und Ängste können Sie uns in der vertraulichen Beratung ebenfalls schildern.

 

Die Tattooentfernung per Laser – Ablauf der Behandlung

Die Behandlung mit dem Revlite® SI-Laser findet ambulant und in mehreren Sitzungen statt. Das Laserlicht, das das Gerät in das Gewebe abgibt, besitzt vier verschiedene Wellenlängen. Dadurch können die verschiedenen Farben gezielt behandelt werden. Das intensive Laserlicht bewirkt, dass die Farbpigmente unter der Haut „zersprengt“ werden. Anschließend werden sie vom Körper auf natürliche Weise abtransportiert und letztendlich ausgeschieden. Dieser Prozess benötigt einige Zeit. Zudem werden der Haut und dem Körper zwischen den Behandlungen genügend Zeit gegeben, um sich zu erholen. Zwischen den einzelnen Sitzungen liegen mindestens vier bis sechs Wochen.

Die Laserbehandlung dauert in der Regel mindestens 30 Minuten pro Sitzung. Zum Schutz Ihrer Augen tragen Sie während der Lasertherapie eine spezielle Brille. Um die Behandlung so schmerzarm und angenehm wie möglich zu machen, tragen wir meist vorab eine Anästhesiecreme auf die zu behandelnden Regionen auf (abhängig von der Größe des Tattoos).

 

Nachsorgehinweise und Schonung

Die Tattooentfernung per Laser ist mit keinen Ausfallzeiten verbunden. Das bedeutet, dass die Patienten sogleich nach der Behandlung die Praxis wieder verlassen können. In Folge der Lasertherapie kann sich auf der Haut ein leichter Schorf bilden. Dieser sollte nicht entfernt werden, sondern es ist ratsam, zu warten, bis er sich von allein löst. Die Haut sollte nach der Behandlung möglichst nicht gereizt werden. Empfehlenswert ist es, schonende Pflege- und Hygienemittel zu verwenden und die Regionen entsprechend über mindestens 4 Wochen vor direkter Sonnenstrahlung zu schützen.

 

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Die Anzahl der benötigten Behandlungssitzungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hierzu zählen unter anderem die Größe und Farbenvielfalt des Tattoos sowie die eingebrachte Farbmenge. Zudem reagiert jeder Körper mitunter unterschiedlich auf die Lasertherapie. Häufig sind mindestens sechs Behandlungen notwendig.

 

Kosten für eine Tattooentfernung

Auch die Kosten einer Tattooentfernung sind von der Größe, der Farbe und der Qualität der Tätowierung abhängig. Je nachdem, wie viele Behandlungssitzungen benötigt werden, variieren die Kosten von Patient zu Patient. Im Rahmen der persönlichen Beratung informiert der Experte gern über die zu erwartenden Kosten – pauschal lassen sich die Preise hingegen nicht festlegen.

 

Mögliche Risiken bei einer Tattooentfernung mit Laser

Die Komplikationsraten und Risiken bei der Laserbehandlung sind relativ gering. Unmittelbar nach dem Eingriff ist mit Schwellungen und Rötungen zu rechnen. Auch leichte Schmerzen oder ein Ziehen auf der Haut sind möglich. Mit der Zeit können sich zudem Verkrustungen bilden. Erfahrungsgemäß lassen diese Beschwerden innerhalb kurzer Zeit selbstständig wieder nach. Um das Risiko einer Infektion bestmöglich zu vermeiden, sollte während des Behandlungszeitraums auf Schwimmbad- und Saunabesuche verzichtet werden. Bei der Einnahme einiger Medikamente können Wechselwirkungen auftreten, beispielsweise bei bestimmten Antibiotika oder Antidepressiva. Informieren Sie uns im individuellen Beratungsgespräch darüber, welche Medikamente Sie einnehmen, damit wir dies entsprechend berücksichtigen und Sie dahingehend aufklären können.

 

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