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Juni 10, 2019

Frischere Augenpartie ohne OP

Augenlidstraffung in Berlin | Dr. KorsDie Augen verraten viel über das innere Befinden einer Person. Oft lassen sich Freude, Erstaunen, Trauer oder Wut allein im Blick ablesen. Erschlafft die feine Lidhaut und senkt sie sich infolgedessen ab, ruft das meist ein müdes, abgespanntes und älter wirkendes Aussehen hervor. Mit einer Lidstraffung in Berlin kann dieser Entwicklung entgegengewirkt werden. Eine Alternative zu klassischen operativen Behandlungsmöglichkeiten stellt das moderne Verfahren Plasmage® dar. Neben „fest“, „flüssig“ und „gasförmig“ wird „Plasma“ – die Basis dieser nichtoperativen Methode zur Augenlidstraffung – häufig als vierter Aggregatzustand charakterisiert. In der Medizin wird Plasma bereits seit Längerem genutzt, unter anderem in der HNO-Chirurgie und zur Sterilisierung medizinischen Equipments. Wie es bei der Korrektur von erschlafften Augenlidern und Falten helfen kann, verrät unser neuer Beitrag.

 

Wie funktioniert die Plasmabehandlung?

Plasmage® ermöglicht eine punktgenaue Behandlung von erschlafften Lidern und Falten. Die Wirkungsweise beruht auf der Ionisierung der Luft. Wenn die etwa 0,5 Millimeter breite Spitze des Plasmage®-Aufsatzes die oberen Hautschichten berührt, wird elektrische Energie freigesetzt. Es entsteht atmosphärisches Plasma. Anders als die Beschreibung vielleicht vermuten lässt, fließt jedoch kein Strom durch den Körper des Patienten. Es kommt lediglich zu einer Reaktion mit dem in der Haut befindlichem Wasser. Durch die kurze und intensive Hitzeentwicklung verdampfen kleine Teile auf der oberen Hautschicht, wodurch minimale Verletzungen (Mikrowunden) entstehen. Diese winzigen Wunden heilen natürlich und schnell wieder ab. Der dadurch angeregte Hauterneuerungsprozess sowie die Kollagensynthese führen zu einer frisch aussehenden, gesunden Haut und erzielen zudem einen straffenden Effekt.

 

Welche Ergebnisse sind möglich?

 

  • Straffere Oberlider
  • „Micro-Hautlift“ (Hautstraffung)
  • Reduzierung von Falten (vor allem im Bereich der Augen und des Munds)
  • Behandlung von Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen
  • Korrektur von Narben (z. B. Akne-Narben)
  • Behandlung gutartiger Hautveränderungen wie Pigmentflecken und Fibrome
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    Die Plasmage®-Behandlung erzielt in der Regel sehr natürlich aussehende und schnell sichtbare Ergebnisse. Sie ist weder mit einem operativen Vorgehen noch mit einer Narkose oder Narben verbunden. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass minimalinvasiven Methoden gewisse Grenzen gesetzt sind. Starke Gewebeüberschüsse können meist nur mithilfe einer Operation entfernt werden. Der Straffungseffekt einer Plasmage®-Behandlung fällt im Vergleich zu einem chirurgischen Facelift geringer aus. Um festzustellen, ob die Plasmabehandlung das gewünschte Ergebnis erreichen kann, finden zuvor ein ausführliches Beratungsgespräch und eine sorgsame Untersuchung durch den Experten statt.

     

    Die Oberlidstraffung mit Plasmage® im Detail

    Vorab wird der Behandlungsbereich mit einer örtlichen Betäubung schmerzunempfindlich gemacht. Nach der Reinigung der Haut, werden die zu behandelnden Bereiche präzise auf der Haut markiert. Dann führt der Arzt das Plasmage®-Gerät Punkt für Punkt an den Ober- und/oder Unterlidern entlang. Die Entladung auf der Hautoberfläche ruft winzige Mikrowunden hervor, die den hauteigenen Regenerationsprozess in Gang setzen. Der Körper produziert neues Kollagen und Hyaluron. Die tieferliegenden Gewebeschichten bleiben bei der Behandlung unversehrt. Die sterilisierenden Eigenschaften des Plasmas bewirken ein schnelles Abheilen der Mikrowunden ohne die Gefahr für Narbenbildung. Bei der Plasmage®-Behandlung wird überschüssige Haut abgetragen, sodass eine „Schrumpfung“ beziehungsweise eine Straffung der Bereiche hervorgerufen wird. Durchschnittlich dauert die Behandlung 30 bis 45 Minuten.

     

    Worauf ist nach der Behandlung zu achten?

    Die Lidstraffung mit Plasmage® erfolgt ambulant. Sogleich nach der Behandlung können die Patienten die Praxis wieder verlassen. Es ist möglich, dass die Augenlider unmittelbar nach der Plasmage®-Anwendung geschwollen und gerötet sind. Die Schwellungen und Rötungen halten in der Regel nicht länger als drei bis fünf Tage an. Auf den Mikrowunden bildet sich ein leichter Schorf, der nach etwa drei bis fünf Tagen selbstständig abheilt. Daher sollten die Patienten keine wichtigen Termine in der Woche nach der Behandlung festlegen, da in diesem Zeitraum noch einige Spuren der Plasmage®-Therapie sichtbar sein können. Für gewöhnlich empfehlen wir unseren Patienten, die Behandlung zu Beginn der Woche vornehmen zu lassen und für die restliche Woche Urlaub zu nehmen. Auf diese Weise kann sich die Augenpartie erholen und regenerieren.

    Der Heilungsprozess kann durch das Auftragen von Wund- und Heilsalbe unterstützt werden. Für etwa acht bis zwölf Wochen sollten die behandelten Areale vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Sauna und Sport sind nach dem vollständigen Abheilen der Mikrowunden wieder uneingeschränkt möglich. Ein trockenes Kühlen mit Coolpacks kann die Schwellungen reduzieren und ein zügigeres Abheilen fördern.

     

    Können „Schlupflider“ und „Tränensäcke“ erneut entstehen?

    Sogenannte Schlupflider (hängendes Gewebe am Oberlid) und Tränensäcke (erschlaffte Unterlider) geben der Augenpartie einen müden Ausdruck. Durch eine Lidstraffung (je nach Ausmaß der Erschlaffung mit minimalinvasiven oder operativen Methoden) lassen sie sich reduzieren, sodass das Gesicht jünger und strahlender wirkt. Da keine ästhetische Behandlung den natürlichen Alterungsprozess gänzlich aufzuhalten vermag, können im Laufe der Zeit erneut Gewebeerschlaffungen in der Augenpartie entstehen. Wie lange der Effekt von beispielsweise Plasmage® anhält, ist von verschiedenen individuellen Faktoren wie Hauttyp, Alter und Lebensstil abhängig. In der Regel beträgt die Wirkungsdauer etwa zwei Jahre.

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